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B217 KEMO Bausatz Rauchmelder
10,80 EUR
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Art.Nr.: B217 KEMO Bausatz Rauchmelder
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Nr. B217
Rauchmelder 12V=
Dieser optische Rauchmelder schaltet ein Relais, wenn dicker Rauch zwischen die eingebaute Infrarot-Lichtschranke kommt. Mit dem Relais können dann Sirenen, Alarmlampen usw. geschaltet werden. Betriebsspannung: 12V=, max. 150mA.
Aufbauhinweise:
Die Platine wird gemäß Stückliste, Platinen-Bestückungsplan und Bestückungszeichnung bestückt. Bitte achten Sie darauf, daß die Elkos, die LED und die Teile der Lichtschranke (T1 + D2) richtig herum in die Platine gesetzt werden. Die Bauteile T1 + D2 der Lichtschranke haben jeweils einen Wulst auf der einen Gehäuseseite. Diese “Wülste” müssen auf der Platine jeweils zueinander zeigen. Inbetriebnahme: Die Platine wird mit einer stabilisierten Gleichspannung von 12V betrieben. Dafür sollte man ein stabilisiertes Netzteil mit einer Mindestleistung von 150mA verwenden (oder größer). Einfache, unstabilisierte Netzteile dürfen nicht verwendet werden!
Die Platine muß vor Fremdlicht geschützt werden. Dazu baut man die Platine am besten so in ein Gehäuse, daß Rauch in das Gehäuse eindringen und auch wieder ausströmen kann. Gleichzeitig darf kein Fremdlicht (z.B. von einer in der Nähe hängenden Lampe) auf den Fototransistor T1 leuchten. Wenn Sie das von uns empfohlene Gehäuse Nr. “Kemo G024” verwenden, (liegt dem Bausatz nicht bei), dann sollten Sie die Rauchbohrungen gemäß der angegebenen Zeichnung bohren. Die seitlichen Löcher (ca. Ø 5mm) werden möglichst tief unten in das Gehäuse-Unterteil gebohrt. Dadurch liegen diese unter der Platine und eindringendes Licht kommt nicht auf den Fototransistor. Durch diese Löcher kann der eingedrungene Rauch wieder ausströmen. Die Einlaßöffnungen für den Rauch sollten oben oder seitlich (hinter dem Relais) in das Gehäuseoberteil gebohrt werden. Bitte dabei beachten, daß keine Lampe oder Sonnenlicht durch diese Löcher direkt auf den Fototransistor leuchten kann. Sie sollten möglichst viele Löcher (> 6 Stück) mit einem möglichst großen Durchmesser (> Ø 6mm) in das Gehäuse-Oberteil bohren.
Unser Beispiel geht davon aus, daß der Rauchmelder an die Decke montiert werden soll. Bei anderen Einbaulagen müssen Sie die Löcher evtl. anders bohren.
Achtung:
Dieser Rauchmelder ist eine Lehr - und Hobbyschaltung. Sie ist nicht dafür geeignet, professionell als Rauchmelder zum Schutz von Eigentum und Leben eingesetzt zu werden! Die Schaltung reagiert nicht oder nur schwer auf “dünnen” Rauch, wie z.B. Zigarettenrauch. Zum Probieren sollten Sie schweren, dicken Rauch verwenden.
Einstellungen:
Wenn die Platine betriebsbereit bestückt ist und die Betriebsspannung von 12V= anliegt, kann der Rauchmelder justiert werden. Die LED “D1” leuchtet ständig, solange die Betriebsspannung anliegt (Einschaltkontrolle). Drehen Sie den Trimmer “P1” zum Anschlag links und den Trimmer “P2” zum Anschlag rechts. Jetzt drehen Sie den Trimmer “P1” ganz langsam nach rechts, bis das Relais mit einem hörbaren “Klack” anzieht. Nun drehen Sie den Trimmer “P1” wieder ganz langsam etwas zurück, bis das Relais wieder abschaltet (Sie hören wieder ein “Klack”). Wenn Sie jetzt mit dem Finger zwischen die Lichtschranke (zwischen D2 und T1) tippen, muß das Relais jedesmal anziehen und wieder abfallen (Klick - Klack). Mit dem Trimmer P2 kann jetzt durch Linksdrehung die Empfindlichkeit erhöht werden. Sie müssen evtl. die Trimmer noch etwas nachjustieren, bis sie die optimale Stellung gefunden haben. Den Rauch simulieren Sie am besten, indem Sie eine Milchglasscheibe oder milchig eingefärbte Plastikfolie zwischen die Lichtschranke halten. Das Relais muß beim Zwischenlegen und Wegnehmen der Folie mit einem deutlichen “Kick-Klack” reagieren. Durch Verbrennen von Öl oder Plastikabfällen läßt sich auch dicker Rauch erzeugen, um den Rauchmelder zu testen.
Platine vergoldet!
Platinengröße:
ca. 59 x 45mm
Passendes Gehäuse:
KEMO G024
Diesen Artikel haben wir am Freitag, 12. August 2005 in unseren Katalog aufgenommen.
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